DOCKVILLE - 2016IMG_8893IMG_8891IMG_8892
MS Dockville 2016! War das ne Sause! Ich hatte so viel Spaß und schöne Momente, stand in der Menge und habe im Regen getanzt, konnte nicht aufhören zu grinsen weil die Musik und alles andere so perfekt war, bin betrunken umher getorkelt, in der zweiten Reihe den Gitarrist von den Chrystal Fighters berührt, hatte überall Glitzer im Gesicht und konnte wirklich eines der schönsten Wochenenden erleben! Dafür möchte ich mich noch mal bei meinen Freundinnen bedanken die mir das Ticket alle gemeinsam zum 18. Geburtstag geschenkt hatten, bei Ida die das ganze Festival noch perfekter gemacht hat und meiner besten Freundin Lynn. Ich bin so glücklich und froh so positive, herzliche und loyale Menschen meine Freunde nennen zu können und schätze wirklich jede Sekunde mit euch!

HOLIDAYS - 2016 
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Oi! Ich lebe noch! Es ist 00:38 in der Nacht und ich habe mich durch meine liebsten Modeblogs zu einem Post inspirieren lassen. In den letzten beiden angekündigten Come Back's (wie peinlich davon die Mehrzahl nehmen zu müssen..) behandelte ich das Thema Zukunft, Ängste und das große Fragezeichen namens Zukunft. Zunächst erscheint einem alles so fern und surreal. ''Erst in einem Jahr mache ich Abitur!'' sagt man sich, und ehe man sich versieht sind die letzten wirklichen Sommerferien vergangen, mit vielen schönen Erinnerungen, Erfahrungen und guten sowie schlechten Gefühlen die man mit in das letzte Schuljahr nimmt. Ich schaue mit einer gewissen Melancholie auf diese Zeit zurück, habe das Bedürfnis viel Zeit mit meiner Familie zusammen zu verbringen, bemerke wie unglaublich wichtig sie mir sind. Je näher ein Auszug kommt, von dem man eigentlich immer geträumt hatte, desto mehr realisiert man erst wie schön und einfach diese Zeit zuhause war. Natürlich werde ich nicht in diesem 500 Seelen Dorf bleiben, ich werde mir selber einen kräftigen Tritt geben und mich aus meinem warmen und behüteten Nest rauskicken. Doch obwohl das zuhause so verhasst klein, die Busanbindung so miserabel und die Leute so kleinkariert sind, ist es doch immer das Zuhause. Das Gefühl sich auszukennen, schöne sowie unschöne Erinnerungen zu haben und diese wohlige Gefühl in der Brust zu spüren. Hier wird mir nichts passieren, hier kann ich ankommen. Mit einem Freund unterhielt ich mich erst letztlich darüber wie schön es für ihn ist aus München zurück in die Heimat zu kommen, aber auch der Gedanke, dass man sie immer wieder verlassen kann und muss. Ich empfinde meine Heimatstadt in zehn Kilometern Entfernung als ein Loch. Es gibt nur wenige schöne Ecken und meiner Meinung nach nur wenige Menschen die ich anziehend finde. Man läuft entlang zwischen Baustellen und Beton, die einzigen Bäume in der doch so kargen Straße werden geköpft und Man spiegelt sich in den Scheiben der leeren Schaufenster wo einst mal Läden geöffnet hatten. Ich musste es mir richtig vornehmen. Mir vornehmen mein letztes Jahr hier zu genießen. Das klingt vielleicht komisch und die Welt hat größere Probleme, aber ich wollte dieses letzte Jahr vollkommen auskosten. Um danach in Versöhnung und Freundschaft mit meiner Heimat zurück zu kommen, um gerne zurück zu kommen. Doch werde ich auch eine neue Heimat finden? Und wo ist meine neue Heimat? Mein Problem in den Gedanken darüber was ich in der Zukunft machen werde, ist auch oftmals an den Standpunkt meiner Uni geknüpft. Ich möchte nicht in einer Kleinstadt studieren, Gott das hatte ich achtzehn Jahre genug, oder zumindest acht in denen ich das ganze hier aktiv wahrgenommen hab. Aber ist eine Großstadt das richtige für mich? Ich stelle hier oftmals so rhetorische Fragen auf die weder ihr als Leser oder irgendwer anders eine Lösung hat. Das einzige, dass mich immer wieder beruhigt ist die Gewissheit das man Fehler machen kann. Auch, dass man das komplett falsche Fach studieren kann, was natürlich schade und blöd, aber auch ein Schritt in Richtung ''richtiger Studiengang'' ist. 
Soweit zu meinen Gedanken.. zurzeit stehen Studiengänge wie Psychologie, vielleicht Politikwissenschaften aber auch etwas mit Marketing und PR ganz oben auf der Liste. Als Städte könnte ich mir ganz klar Berlin, Hamburg oder Köln gut vorstellen. Natürlich, eigentlich dahin wo ja fast jeder hin will.. Ich werde euch aber berichten wenn es genauere Pläne gibt und ich mit dem ''Zeit Studienführer'' schluss gemacht habe.
Jetzt zu dem eigentlichen Post und den Bildern. Mein Sommerurlaub: Portugal! Mit meiner liebsten Ida. 1. Es war so unglaublich schön! 2. Urlaub ohne Eltern ist etwas anderes aber auch in vielen Hinsichten noch entspannter. 3. Bucht euch unbedingt ein Ticket nach Porto, von Berlin gibt es schon sehr günstige Flüge mit RyanAir. 4. Warum gehen die Leute in Portugal so effizient und viel mehr begeisterter Tanzen? Würden wir hier in Deutschland mal ein bisschen weniger stumpfen Techno und mehr Latino Musik hören und dazu den Po schwingen wären bestimmt alle besser drauf! 5. Ich hatte meine Kamera nicht dabei, daher nur Handyfotos aber so ein iPhone hat ja heutzutage auch eine sehr gute Kamera. 6. Mietet euch unbedingt Fahrräder und fahrt über die Brücke in Richtung ''Gaia'' und geht in dem Naturschutzgebiet nackt schwimmen, das beste was wir gemacht haben! 7. Den Tipp muss ich mir ab und zu manchmal auch selber geben, lebt euer Leben, schenkt nur positiven Leuten eure Aufmerksamkeit, genießt jeden Moment und vor allem: Tut euch und euren liebsten jeden Tag was gutes! Dieser Urlaub war in jedem Fall etwas gutes, besonders auch wegen meiner Reisebegleitung mit der alles noch mal doppelt schön und bedeutsam war.  Es ist jetzt 00:54, ich bin müde und habe alle, wohlmöglich zusammenhanglosen, Gedanken hier irgendwie untergebracht und wünsche euch eine gute Nacht! Aus der Vergangenheit gelernt würde ich kein genaues Datum sagen wann es hier mal wieder etwas von mir zu lesen gibt.. Bis dahin habt ne schöne Zeit, ich gebe auch mein bestes!
070216 SUNDAY
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Shoes: Reebok  -  Bib-Jeans: Forever 21  -  Shirt: Vintage  -  Socks: H&M  -  Sunnys: ASOS

Nach einer wirklich langen Pause habe ich mich entschlossen wieder mit dem Bloggen anzufangen. Vielleicht war es auch einfach meine Winterpause die ich brauchte.
Im Hinblick auf meine Zukunft mache ich mir derzeit sehr viele Gedanken, nächstes Jahr um diese Zeit beginnt für mich die letzte Phase meiner Schulzeit. Was danach kommt? Ich weiß es noch nicht genau. Zu meinen Zielen und Wünschen gehört auf jeden Fall, nach der Schulzeit nicht sofort mit dem Studium anzufangen. Doch werfe ich einen Blick auf die Liste mit Ideen, steht hinter jedem Plan auch ein großes Fragezeichen. Schaffe ich es mich ganz alleine ein Jahr durch Australien durchzuschlagen? Lerne ich überhaupt Leute kennen? Oder sollte ich doch lieber nur ein paar Monate in einer Stadt wie London oder New York leben, vielleicht ein Praktikum machen? Und in wie weit reicht mir vielleicht auch nur eine ''geringe'' Entfernung zu meiner Heimat? Muss es direkt auf der anderen Seite der Erde sein, oder vielleicht auch nur wenige Hundert Kilometer entfernt? Letztendlich trägt wahrscheinlich, genau wie bei mir, bei einem Großteil auch noch die Finanzielle Unterstützung der Eltern zu einer Begrenzung der Möglichkeiten bei. Und dann all diese Gedanken auch noch geschwängert mit einem immer wieder kommenden Selbstzweifel der aufkommt, vom großen Jan der alles alleine schafft, hin zu dem Jan der die Zeit anhalten oder zurückspulen möchte, nur um nicht vor einer größeren Entscheidung zu stehen.
Ich mache mir aber nicht zu große Sorgen darüber, ich denke das gerade dieser Prozess und vielleicht auch diese Unsicherheit zum Erwachsenwerden dazu gehört. Ich bin ja generell der Überzeugung, dass heutzutage die Jugendlichen viel zu schnell und verkrampft versuchen erwachsen zu wirken oder zu sein, wo ich mich selbst auch mit inbegriffen sehe. 
Doch rational betrachtet muss man manchmal vielleicht auch auf den Boden der Tatsachen zurückkommen und sich denken: ''Hey, ich bin 17 Jahre alt. Das ich noch nicht vollkommen, fehlerfrei und unendlich selbstsicher bin ist Ok.''
Im Endeffekt findet jeder seinen Weg, und so lange man das tut was einen glücklich macht, sich mit positiven und guten Menschen umgibt und sich selber treu ist, wird alles gut.
Vielleicht läuft nicht alles glatt, aber ist das nicht was das Leben gerade so spannend und lebenswert macht?

In diesem Sinne einen schönen Sonntag euch.

Jan
080915  THOUGHTS IMG_6560 Zurzeit überlege ich viel über die Zukunft dieses Blogs, in welche Richtung ich gehen will oder ob ich ihn löschen sollte.
Angefangen vor 3 drei Jahren als 14 Jähriger bin ich nun 17 Jahre alt und gehe in die 12 Klasse. Aus Treffen mit Freunden bei denen Fotos gemacht wurden, sind Treffen in Cafés oder Restaurants geworden. In Momenten in denen ich früher sofort meine Kamera rausgeholt hätte denke ich nicht mehr an sie sondern genieße einfach die Situation. Ansonsten geht leider auch viel Zeit für die Schule oder andere Dinge drauf. Ich meine es ist sicherlich nicht so das mein Blog sehr relevant ist und ihn viele vermissen würden, aber für mich war es immer eins meiner größten Hobbies und ich merke das es mir auch heute noch viel Spaß macht, ich nur leider nicht die Zeit bzw. die Lust aufbringen kann hier guten Content zu bringen. 
Ich spiele derzeit mit dem Gedanken einen neuen Mode-Blog zu eröffnen, doch das ganze scheitert dann schon an der Namens-Findung. Aber da hätte ich auf jeden fall große Lust drauf. 
Wie ihr sicherlich merkt bin ich ziemlich unentschlossen wie das ganze weiter laufen sollte. In wie fern ihr noch von mir hört oder vielleicht auch nicht werdet ihr dann wohl in nächster Zeit sehen. Bis dahin möchte ich mich für drei Jahre bedanken, und bis irgendwann mal.

Alles liebe, Jan 

PS:  Bei Instagram lebe ich noch, wenn ihr wollt folgt mir: @janwaelter
16815  CUBA Jan-Collage Jan-Collage2 Jan-Collage3 Lara-Collage little preview of my trip to cuba this summer, oh i loved being there
22315 22.03.2015 - 03 small 22.03.2015 - 02 small 22.03.2015 - 01 small abendliche spaziergänge mit gedanken über das sein, bzw mehr sein. meinen standpunkt in dieser welt. was ich bin, und was ich sein werde. rechts oder links, vorwärts oder rückwärts, stehen oder gehen? ich meine, was sind wir schon? ein wimpernschlag in der geschichte der erde, in tausend Jahren schon wieder vergessen. oder sollte man jetzt leben? den ''wimpernschlag'' leben? seine eigene lebens-nische definieren? selbst wenn, gefällt mir diese welt? diese gesellschaft? möchte ich mich fügen, bzw muss ich mich fügen?
verwirrende fragen die sich zurzeit in meinem kopf herumtreiben. keine ahnung warum.
30115  HELLO oh summer oh summer, how i miss u